Die Thymiane (Thymus, von altgriechisch θύμος thýmos) oder Quendel[1] sind eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Einige Arten und ihre Sorten sind Heil- und Gewürzpflanzen, am bekanntesten ist der Echte Thymian (Thymus vulgaris). Auch der Sand-Thymian (Thymus serpyllum), der Zitronen-Thymian (Thymus ×citriodorus) und der Breitblättrige Thymian (Thymus pulegioides) sind in der abendländischen Kultur und Pflanzenheilkunde von Bedeutung. Der Saturei-Thymian (Thymus satureioides) hat im Unterschied zu anderen Thymianen einen strengen Geschmack und ist daher als Gewürz eher nicht geeignet[2]. Stattdessen wird er in ätherischen Ölen verwendet. Nicht zur Gattung Thymus gehört der nahe verwandte Kopfige Thymian (Thymbra capitata).

Beschreibung

Illustration aus Köhler’s Medizinal-Pflanzen in naturgetreuen Abbildungen mit kurz erläuterndem Texte, Tafel 39 des Sand-Thymian (Thymus serpyllum)
Illustration aus Flora Atlantica, sive, Historia plantarum quae in Atlante, agro Tunetano et Algeriensi crescunt, Tafel 128 von

Vegetative Merkmale

Thymian-Arten sind ausdauernde Halbsträucher oder Sträucher. Gelegentlich scheinen sie krautig zu sein, sind jedoch zumindest an der Basis verholzt. Sie wachsen aufrecht bis niederliegend, sind gelegentlich rasenbildend und an den Stängeln wurzelnd. Die Stängel können rundum behaart sein oder aber nur an zwei gegenüberliegenden Seiten oder an den Kanten Behaarung aufweisen.[3]

Die Laubblätter sind einfach und ganzrandig oder gelegentlich gezähnt. Oftmals sind die Ränder umgebogen. Die Behaarung der Blätter ist innerhalb der Gattung sehr variabel, sie können komplett unbehaart bis zu vollständig behaart sein.[3]

Blütenstände und Blüten

Die Blütenstände sind ährenartig zusammengesetzt und scheinwirtelig auseinandergezogen oder können köpfchenförmig sein. Sie enthalten Tragblätter, die entweder in der Form den Laubblättern gleichen oder auch sehr unterschiedlich gestaltet sein können. Die Blüten können gestielt oder sitzend sein, meist werden sie von kleinen Vorblättern begleitet, die an der Basis des Blütenstiels stehen.[3]

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Der Kelch ist mehr oder weniger glockenförmig oder zylindrisch, von meist zehn Adern durchzogen und deutlich zweilippig, wobei beide Lippen manchmal nahezu gleichgestaltig sind. Die obere Lippe ist mit drei dreieckigen Zähnen besetzt, die jedoch manchmal zu einem einzigen Zahn reduziert sind. Die zwei langen dreieckigen Zähne der Unterlippe können nach oben gebogen oder abgespreizt sein. Der Kelchschlund ist bärtig behaart. Die Krone ist mehr oder weniger röhrenförmig und in zwei Lippen unterteilt, die manchmal nahezu gleichgestaltig sein können. Die Kronröhre ist manchmal sehr lang und kann dann bis zu 20 mm lang werden. Der Kronsaum ist in vier Lappen unterteilt. Die Farbe der Krone kann weiß, creme, pink oder violett sein, oftmals finden sich im Kronschlund oder an der Basis der Kronlappen durchscheinende Punkte. Die obere Lippe ist mehr oder weniger gerundet, gebuchtet und gerade. Die Unterlippe und die seitlichen Lappen sind rechteckig bis nahezu kreisförmig, abgerundet und stehen senkrecht auf der Kronröhre.[3]

Die vier Staubblätter setzen in der oberen Hälfte der Kronröhre an und können über diese hinaus stehen. Die Staubbeutel bestehen aus zwei parallel zueinander stehenden Theken. Die Pflanzen können gynodiözisch sein, dann sind die Staubblätter zurückgebildet oder nicht ausgeprägt. Die Spitze des Griffels ist verzweigt.[3]

Früchte und Samen

Die Früchte sind eiförmige Nüsschen, die runde Samen enthalten.[3]

Standorte

Verschiedene Arten und ihre Sorten werden in Gärten und Gartenbaubetrieben angebaut. Die Thymiane bevorzugen helle und trockene Standorte mit nährstoffarmen und sandigen Böden und finden sich an Wegrändern, auf trockenen Wiesenflächen und auf Mauern.

Verwendung

Im antiken Griechenland diente Thymian als Zusatz zu Räuchermitteln, mit denen man eine Anregung von Geist und Gemüt erzielte. Im Mittelalter wurde Thymian bereits als wertvolle Heilpflanze genutzt, zum Beispiel bei Asthma oder Atemnot.[4]

Heute kommt Thymian in unterschiedlicher Art und Weise zum Einsatz. Verwendung finden Arten der Gattung Thymus als getrocknete oder frische Küchenkräuter, als Quelle von ätherischen Ölen und Oleoresinen, als Gartenpflanze sowie als Arzneipflanze in der Volksmedizin, der Homöopathie und verstärkt auch in der klassischen Medizin. Dabei ist jedoch nur ein kleiner Teil der Arten von kommerzieller Bedeutung, nämlich Thymus mastichina, der Sand-Thymian (Thymus serpyllum), der Echte Thymian (Thymus vulgaris) und der Joch-Thymian (Thymus zygis), zusätzlich noch der nach der hier verwendeten Systematik nicht mehr zur Gattung zählende Kopfige Thymian (Thymbra capitata).[5][6]

Für die Gewinnung der pharmazeutischen Droge Thymian (Thymi herba) sind nach dem Europäischen Arzneibuch nur die beiden Arten Thymus vulgaris und Thymus zygis oder eine Mischung beider Arten erlaubt. Stammpflanze der Droge Quendelkraut ist Thymus serpyllum.[7]

Inhaltsstoffe und Wirkung

Strukturformel von Thymol – Hauptbestandteil des ätherischen Thymianöls

Der wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoff des Echten Thymians ist das ätherische Öl (1,0–2,5 %). Dieses besteht vorwiegend aus den Monoterpenen Thymol (25–50 %) und Carvacrol (3–10 %) sowie p-Cymen, Borneol und Linalool. Das ätherische Öl hat eine sekretolytische, sekretomotorische und bronchospasmolytische Wirkung. Darüber hinaus ergibt sich aufgrund des Thymols und Carvacrols über eine Hemmung der Cyclooxygenase ein entzündungshemmender Effekt.[8]

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Thymus wurde durch Carl von Linné aufgestellt. Synonyme für Thymus L. sind: Cephalotos Adans., Mastichina Mill., Serpyllum Mill.[9]

Die Gattung Thymus gehört zur Subtribus Menthinae aus der Tribus Mentheae in der Unterfamilie Nepetoideae innerhalb der Familie Lamiaceae.[10]

Die Verbreitungsgebiete liegen in Afrika, Europa und im gemäßigten Asien. Das Zentrum der Artenvielfalt ist der Mittelmeerraum.

Sektionen und Arten mit ihrer Verbreitung

Die Gattung Thymus wird in acht Sektionen gegliedert, die zum Teil in Untersektionen unterteilt sind und insgesamt 214 bis 245 Arten enthalten:[3][9]

Sektion Micantes (Velen.) Menitsky:

Sektion Mastichina: Thymus mastichina

Sektion Mastichina (Mill.) Benth.:

Sektion Piperella:

Sektion Teucrioides Jalas:

  • Thymus teucrioides Boiss. & Spruner
  • R.Morales: Sie kommt in zwei Unterarten in Griechenland vor:[9]
    • Thymus hartvigii subsp. hartvigii: Sie kommt im südlich-zentralen und im südlichen Griechenland vor.[9]
    • Thymus hartvigii subsp. macrocalyx (Hartvig) R.Morales: Sie kommt vom südlich-zentralen Griechenland bis zu den westlichen Ägäischen Inseln vor.[9]
  • Hartvig: Sie kommt in Griechenland vor.[9]
Sektion Pseudothymbra: Thymus longiflorus

Sektion Pseudothymbra Benth.:

Subsektion Pseudothymbra (Benth.) R.Morales:
  • G.López & R.Morales: Dieser Endemit kommt nur im südlichen Portugal vor.[9]
  • (Thymus villosus L.): Er kommt in drei Unterarten in Portugal und in Spanien vor:[9]
    • Thymus villosus subsp. lusitanicus (Boiss.) Cout.: Sie kommt im westlichen Portugal und im südlich-zentralen Spanien vor.[9]
    • Thymus villosus subsp. velascoi R.Morales & G.López: Sie kommt im zentralen Spanien um Toledo vor.[9]
    • Thymus villosus subsp. villosus: Sie kommt im westlichen und südwestlichen Portugal vor.[9]
  • (Thymus longiflorus Boiss.)
  • (Thymus membranaceus Boiss.): Dieser Endemit kommt nur im südöstlichen Spanien vor.[9]
  • Pau ex Martínez: Dieser Endemit kommt nur im südöstlichen Spanien vor.[9]
  • Boiss. & Reut.: Sie kommt in vier Unterarten in Marokko und in Algerien vor:[9]
    • Thymus munbyanus subsp. abylaeus (Font Quer & Maire) Greuter & Burdet: Sie kommt in Marokko vor.[9]
    • Thymus munbyanus subsp. ciliatus (Desf.) Greuter & Burdet: Sie kommt in Algerien und Marokko vor.[9]
    • Thymus munbyanus subsp. coloratus (Boiss. & Reut.) Greuter & Burdet: Sie kommt in Algerien und Marokko vor.[9]
    • Thymus munbyanus subsp. munbyanus: Sie kommt vom nördlichen Marokko bis zum nordwestlichen Algerien vor.[9]
  • Pomel: Sie kommt in Marokko vor.[9]
  • Coss.: Sie kommt in drei Unterarten vor, die alle drei nur im südöstlichen Spanien vorkommen:[9]
    • Thymus funkii subsp. burilloi Sánchez-Gómez
    • Thymus funkii subsp. funkii
    • Thymus funkii subsp. sabulicola (Coss.) Sánchez-Gómez
Subsektion Anomali (Rouy) R.Morales:
Sektion Thymus:
Sektion Thymus: Echter Thymian (Thymus vulgaris)
Sektion Thymus: Joch-Thymian (Thymus zygis)

Sektion Thymus:

Subsektion Thymastra:
Subsektion Thymus:
  • Thymus carnosus Boiss.
  • Echter Thymian (Thymus vulgaris L.)
  • Villar: Sie kommt nur im südlichen und südöstlichen Spanien vor.[9]
  • Lange: Sie kommt in zwei Unterarten nur im südöstlichen Spanien vor:[9]
    • Thymus hyemalis subsp. hyemalis
    • Thymus hyemalis subsp. millefloris (D.Rivera, Flores & Laencina) R.Morales
  • Joch-Thymian oder Spanischer Thymian (Thymus zygis L.)
  • Boiss. ex Lacaita: Sie kommt nur im südlichen und südöstlichen Spanien vor.[9]
  • Boiss.: Sie kommt in Marokko, Algerien, in Gibraltar und im südwestlichen Spanien vor.[9]
  • Willk.: Dieser Endemit kommt nur im nordöstlichen Spanien vor.[9]
  • Thymus serpylloides Bory
Sektion Hyphodromi: Thymus spinulosus

Sektion Hyphodromi (A. Kern.) Halácsy:

Subsektion Subbracteati (Klokov) Jalas:
  • Boiss. & Reut.: Sie kommt in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen vor.[9]
  • (Fisch. & C.A.Mey.) Boiss. & Balansa: Dieser Endemit kommt nur in der zentralen Türkei vor.[9]
  • Thymus atticus Čelak.
  • Halácsy: Sie kommt auf der Balkanhalbinsel vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt in der Ukraine vor.[9]
  • Jalas: Sie kommt in der zentralen und südlichen Türkei vor.[9]
  • Boiss.: Sie kommt in der zentralen und östlichen Türkei vor.[9]
  • Polster-Thymian (Thymus cherlerioides Vis.)
  • Thymus comptus Friv.
  • Klokov: Dieser Endemit kommt nur in der östlichen Türkei vor.[9]
  • Thymus dolopicus Formánek
  • Griseb.: Dieser Endemit kommt nur auf Zypern vor.[9]
  • Halácsy: Sie kommt in zwei Unterarten und einer Varietät auf der Balkanhalbinsel, in Bulgarien, im östlichen Mittelmeerraum und auf Kreta vor:[9]
    • Thymus leucotrichus var. creticus (Bald.) Ronniger: Sie kommt auf Kreta vor.[9]
    • Thymus leucotrichus subsp. leucotrichus: Sie kommt in Griechenland, Kreta, Albanien, in der Türkei und im Gebiet von Syrien und Libanon vor.[9]
    • Thymus leucotrichus subsp. neiceffii (Degen & Urum.) Jalas: Sie kommt in Albanien, Bulgarien und in Griechenland vor.[9]
  • Thymus mastigophorus Lacaita
  • Thymus pallasianus Haw. ex Schult. & Schult. f.
  • Halácsy: Sie kommt von der Balkanhalbinsel bis zur östlichen Türkei vor.[9]
  • (Ronniger ex Rech. f.) Jalas: Dieser Endemit kommt nur im nordöstlichen Iran vor.[9]
  • Thymus plasonii Adamovic
  • Čelak.: Sie kommt in der westlichen Türkei vor.[9]
  • Čelak.: Sie kommt in der südlichen Türkei vor.[9]
  • Thymus spinulosus Ten.
  • Thymus striatus Vahl
Subsektion Serpyllastrum:
  • Thymus aznavourii Velen.
  • Thymus bracteatus Lange ex Cutanda
  • Thymus bracteosus Vis. ex Benth.
  • Jalas: Sie kommt in der östlichen Türkei vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost. (Syn.: Thymus hadzhievii Grossh., Thymus lipskyi Klokov & Des.-Shost.): Sie kommt im Kaukasusraum vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt in Kasachstan vor.[9]
  • (Jalas) Molero & Rovira: Dieser Endemit kommt nur im nordöstlichen Spanien vor.[9]
  • Thymus granatensis Boiss.
  • Velen.: Sie kommt in der östlichen Türkei vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt im westlichen Transkaukasien vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt in Kasachstan und in Usbekistan vor.[9]
  • Grossh.: Sie kommt im östlichen Transkaukasien vor.[9]
  • Thymus kirgisorum Dubj.
  • Pau: Sie kommt im zentralen und zentral-östlichen Spanien vor.[9]
  • Kem.-Nath.: Sie kommt im westlichen Transkaukasien vor.[9]
  • Thymus leptophyllus Lange
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt im nordwestlichen Kaukasusraum vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt im südlichen Sibirien und in der nördlichen Mongolei vor.[9]
  • Fisch. & C.A.Mey.: Sie kommt in der zentralen Türkei vor.[9]
  • Serg.: Sie kommt vom westlichen Sibirien bis ins nordwestliche China vor.[9]
  • Ronniger & Rech.f.: Sie kommt auf Samos vor.[9]
  • Hausskn. & Velen.: Sie kommt in der östlichen Türkei vor.[9]
  • Thymus zygioides Griseb.
Subsektion Thymbropsis Jalas ex R.Morales:
  • Benth.: Sie kommt von Ägypten bis Israel vor.[9]
  • Boiss.: Sie kommt in Marokko vor.[9]
  • Hub.-Mor. & Jalas: Sie kommt in der südwestlichen Türkei vor.[9]
  • Boiss. & Balansa: Sie kommt im östlichen Mittelmeerraum vor.[9]
  • Benth.: Sie kommt von Israel bis zur Arabischen Halbinsel vor.[9]
  • (Zohary & P.H.Davis) Jalas: Sie kommt von der südlichen Türkei bis ins westliche Syrien vor.[9]
  • Thymus holosericeus Čelak.
  • Thymus laconicus Jalas
  • Desf.: Dieser Endemit kommt nur im nördlichen Algerien vor.[9]
  • Hausskn. & Velen.: Sie kommt in der nördlichen und in der zentralen Türkei vor.[9]
  • Ball: Sie kommt in Marokko vor.[9]
  • Poir.: Sie kommt vom nordöstlichen Algerien bis Tunesien vor.[9]
  • de Noé (Syn.: de Noé): Sie kommt vom nördlichen Algerien bis Tunesien vor.[9]
  • Boiss. (Syn.: Thymus squarrosus Fisch. & C.A.Mey.): Sie kommt von den Inseln der östlichen Ägäis bis Transkaukasien vor.[9]
  • Boiss.: Sie kommt in zwei Varietäten von Syrien bis zum nördlichen Irak vor:[9]
    • Thymus syriacus var. edentatus Jalas: Sie kommt im nördlichen Irak vor.[9]
    • Thymus syriacus var. syriacus: Sie kommt von Syrien bis zum nördlichen Irak vor.[9]

Sektion Serpyllum (Mill.) Benth.:

Subsektion Insulares Jalas:
  • Velen.: Dieser Endemit kommt nur in der nordwestlichen Türkei vor.[9]
  • Batt.: Sie kommt in Algerien vor.[9]
  • de Noé: Sie kommt in Algerien vor.[9]
  • Webb & Berthel.: Dieser Endemit kommt nur auf Lanzarote vor.[9]
  • (Thymus richardii Pers.): Er kommt in vier Unterarten im östlichen Spanien, auf den Balearen, in Sizilien und in Bosnien vor:
    • Thymus richardii subsp. ebusitanus (Font Quer) Jalas: Sie kommt auf Ibiza vor.[9]
    • Thymus richardii subsp. nitidus (Guss.) Jalas: Sie kommt auf der Insel Marettimo vor.[9]
    • Thymus richardii subsp. richardii: Sie kommt auf Mallorca und in Bosnien vor.[9]
    • Thymus richardii subsp. vigoi Riera, Güemes & Rosselló: Sie kommt im östlichen Spanien vor.[9]
  • Thymus willkommii Ronniger
Subsektion Kotschyani (Klokov) Jalas:
  • Jalas: Sie kommt vom nördlichen Irak bis zum Iran vor.[9]
  • M.Bieb. (Syn.: Thymus armeniacus Klokov & Des.-Shost.): Sie kommt im Kaukasusraum vor.[9]
  • Čelak.: Sie kommt vom nördlichen Irak bis zum Iran vor.[9]
  • Ronniger: Sie kommt in Transkaukasien vor.[9]
  • (Ronniger) Jalas: Sie kommt vom Irak bis zum Iran vor.[9]
  • Fisch. & C.A.Mey.: Sie kommt von der Türkei bis zum Iran vor.[9]
  • Ronniger (Syn.:Thymus ararati-minoris Klokov & Des.-Shost.; Thymus kjapazi Grossh.): Sie kommt von der östlichen Türkei bis zum Iran vor.[9]
  • Thymus guberlinensis Iljin
  • (Heinr.Braun) Rech. f.
  • Ronniger: Dieser Endemit kommt nur im nordwestlichen Afghanistan vor.[9]
  • Boiss. & Hohen. (Syn.: Thymus eriophorus Ronniger): Sie kommt von der südlichen und östlichen Türkei bis zum Iran vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt von der östlichen Türkei bis zum Iran vor.[9]
  • Boiss. & Kotschy ex Čelak.: Sie kommt von der östlichen Türkei bis zum Iran vor.[9]
  • Schipcz.: Sie kommt vom südwestlichen Sibirien bis Kasachstan vor.[9]
  • Ronniger: Sie kommt in zwei Unterarten von Eritrea bis Äthiopien vor:[9]
    • Thymus schimperi subsp. hedbergianus Sebsebe: Sie kommt im östlichen Äthiopien vor.[9]
    • Thymus schimperi subsp. schimperi: Sie kommt von Eritrea bis Äthiopien vor.[9]
  • Hochst. ex Benth.: Sie kommt vom westlichen Eritrea bis Äthiopien vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt vom nordöstlichen Iran bis zum südlichen Turkmenistan vor.[9]
  • Ronniger (Syn.: Thymus fominii Klokov & Des.-Shost., Thymus ziaratinus Klokov & Des.-Shost.): Sie kommt von der nordöstlichen Türkei bis zum nördlichen Iran vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt vom südöstlichen Transkaukasien bis zum nördlichen Iran vor.[9]
Subsektion Pseudopiperella Jalas:
Subsektion Isolepides:
  • (Domin & Podp.) Ronniger: Sie kommt auf der nördlichen Balkanhalbinsel vor.[9]
  • Ronniger (Syn.:Thymus sosnowski Grossh.): Sie kommt in Transkaukasien vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt im nordwestlichen Kaukasusraum vor.[9]
  • Österreichischer Thymian (Thymus odoratissimus Mill., Syn.: Thymus glabrescens Willd.)[9]
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt im östlichen Transkaukasien vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt im südwestlichen Sibirien vor.[9]
  • Thymus longedentatus (Degen & Urum.) Ronniger
  • Maleev: Sie kommt im westlichen Transkaukasien vor.[9]
  • Steppen-Thymian oder Pannonischer Thymian (Thymus pannonicus All.; wird aber auch als Unterart subsp. pannonicus (All.) Kerguélen zu Thymus pulegioides gestellt)
  • (Kom.) Nakai (Syn.: Thymus chankoanus Klokov; wird auch als Varietät var. przewalskii (Kom.) Ronniger zu Thymus quinquecostatus Čelak. gestellt.[9])
  • Thymus sibthorpii Benth.
  • Klokov & Des.-Shost. (Syn.: Thymus klokovii (Ronniger) Des.-Shost.): Sie kommt im östlichen Transkaukasien vor.[9]
  • Serg.: Sie kommt vom südlichen Sibirien bis zur Inneren Mongolei vor.[9]
Sektion Serpyllum:
Sektion Serpyllum: Breitblättriger Thymian (Thymus pulegioides)
Sektion Serpyllum: Thymus pulegioides subsp. pannonicus
Subsektion Alternantes:
  • (Čelak.) Tausch ex A.Kern.: Sie kommt in den Ostalpen und in den Karpaten vor.[9]
  • Jalas: Sie kommt in den östlichen und südlichen Karpaten vor.[9]
  • Thymus comosus Heuff. ex Griseb. & Schenk
  • Klokov: Sie kommt vom nordöstlichen China bis Russlands Fernen Osten vor.[9]
  • Serg. (Syn.: Thymus semiglaber Klokov): Sie kommt von der Mongolei bis Russlands Fernen Osten vor.[9]
  • M.Bieb. (Syn.: Thymus buschianus Klokov & Des.-Shost., Thymus pseudonummularius Klokov & Des.-Shost.; Thymus pseudopulegioides Klokov & Des.-Shost.): Sie kommt von der Türkei bis zum nördlichen Iran vor.[9]
  • Ronniger & Soska: Dieser Endemit kommt nur im Norden von Nordmazedonien vor.[9]
  • C.A.Mey.: Sie kommt im Kaukasusraum vor.[9]
  • Breitblättriger Thymian (Thymus pulegioides L.); mit mehreren Unterarten, darunter:
    • Steppen-Thymian (Thymus pulegioides subsp. pannonicus (All.) Kerguélen, Syn.: Thymus froelichianus Opiz)
  • K.Koch (Syn.: Thymus alternans Klokov): Dieser Endemit kommt nur auf der südlichen Krim vor.[9]
Sektion Serpyllum: Frühblühender Thymian (Thymus praecox)
Sektion Serpyllum: Thymus pulcherrimus
Sektion Serpyllum:
Subsektion Pseudomarginati (Heinr.Braun ex Borbás) Jalas:
  • Benth.: Sie kommt vom nördlichen Iran bis zum Himalaja und dem nordwestlichen China vor.[9]
  • oder Langstängel-Thymian (Thymus longicaulis C.Presl): Sie kommt in zwei Unterarten vom südlichen Mitteleuropa und Südosteuropa bis zur Türkei vor.[9]
  • J.Gay ex Willk.: Sie kommt von den Pyrenäen bis ins nördliche Spanien und auf dem Mont Ventoux in Frankreich vor.[9]
  • Thymus ocheus Heldr. & Sart. ex Boiss. (wird auch als Unterart subsp. chaubardii (Rchb.f.) Jalas zu Thymus longicaulis gestellt[9])
  • Frühblühender Thymian oder Kriech-Thymian (Thymus praecox Opiz): Es gibt etwa acht Unterarten, darunter:
    • Thymus praecox subsp. caucasicus (Willd. ex Ronniger) Jalas (Syn.: Thymus caucasicus Willd. ex Ronniger): Sie kommt von der südöstlichen Türkei bis zum Kaukasusraum vor.[9]
    • Langhaariger Thymian oder Alpen-Thymian (Thymus praecox subsp. polytrichus (A.Kern. ex Borbás) Jalas)
  • Thymus pulcherrimus Schur
  • Thymus stojanovii Degen
  • Thrakischer Thymian oder Langzahn-Thymian (Thymus thracicus Velen.)
Subsektion Serpyllum:
  • (Klokov & Des.-Shost.) Klokov: Sie kommt vom südwestlichen Sibirien bis zum nordöstlichen Kasachstan vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt vom Altai bis zur Mongolei vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt vom Amur bis ins nordöstliche China vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt in Russlands Fernen Osten vor.[9]
  • Cap (Syn.: Thymus oxyodontus Klokov): Sie kommt im östlichen Sibirien vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt in Kasachstan vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt im südlichen Sibirien vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt von Russlands Fernen Osten bis ins nordöstliche China vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt in Zentralasien vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt in Russlands Fernen Osten vor.[9]
  • Serg.: Sie kommt im südlichen Sibirien vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt im nördlichen Sibirien vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost.: Sie kommt in Sibirien vor.[9]
  • (H.Hara) Kitag. (Syn.: Thymus inaequalis Klokov, Thymus nervulosus Klokov): Sie kommt von Sibirien bis Japan vor.[9]
  • Ronniger: Sie kommt im nordöstlichen China vor.[9]
  • Serg.: Sie kommt von Sibirien bis zur Mongolei vor.[9]
  • (Ronniger) Ronniger (Syn.:Thymus asiaticus Serg., Thymus irtyschensis Klokov): Sie kommt von Sibirien bis China vor.[9]
  • Serg.: Sie kommt im Altai vor.[9]
  • Klokov (Syn.: Thymus flexilis Klokov, Thymus glacialis Klokov): Sie kommt vom östlichen Sibirien bis Russlands Fernen Osten vor.[9]
  • Serg. (Syn.: Thymus bituminosus Klokov, Thymus eubaicalensis Klokov): Sie kommt von Sibirien bis zur Mongolei vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt im südlichen Sibirien vor.[9]
  • Serg.: Sie kommt vom Altai bis ins nordwestliche China vor.[9]
  • Čelak. (inkl. Thymus chankoanus Klokov und meist auch inkl. Thymus przewalskii (Kom.) Nakai): Sie kommt von der Mongolei bis Japan vor.[9]
  • Serg.: Sie kommt von Sibirien bis Russlands Fernen Osten vor.[9]
  • Serg.: Sie kommt im südlichen Sibirien vor.[9]
  • Klokov (Syn.: Thymus aschurbajevii Klokov; Thymus bucharicus Klokov, Thymus cuneatus Klokov): Sie kommt in Zentralasien vor.[9]
  • Sand-Thymian (Thymus serpyllum L., Syn.: Thymus laevigatus Vahl)
  • (Serg.) Klokov & Des.-Shost. (Syn.: Thymus jenisseensis Iljin; Thymus tonsilis Klokov): Sie kommt von Sibirien bis zur Mongolei vor.[9]
  • Klokov: Sie kommt in Russlands Fernen Osten vor.[9]
  • Klokov & Des.-Shost. (Syn.:Thymus binervulatus Klokov & Des.-Shost.): Sie kommt in zwei Unterarten vom europäischen Russland bis ins westliche Sibirien vor.[9]
  • Klokov: Er kommt in Russlands Fernem Osten und nur in der Region Primorje vor.[9]

Nicht mehr zur Gattung Thymus gehört:

  • Thymus punctatus Willd. Lam.

Hybriden

Es gibt zahlreiche Hybriden. Hier eine Auswahl:

  • Zitronen-Thymian (Thymus ×citriodorus (Pers.) Schreb. = Thymus pulegioides × Thymus vulgaris)
  • Klokov & Des.-Shost. (= Thymus calcareus × Thymus pulegioides subsp. marschallianus)
  • Tausch (Syn.: Thymus × podolicus Klokov & Des.-Shost. = Thymus pulegioides × Thymus serpyllum).
  • Klokov & Des.-Shost. (Syn.: Thymus ×czernjajevii Klokov & Des.-Shost. = Thymus pallasianus × Thymus pulegioides subsp. pannonicus)

Botanische Geschichte

Vor Linné

Bereits in Schriften aus dem 1. Jahrhundert werden Thymiane erwähnt. So sprach beispielsweise Pedanios Dioscurides von einer Pflanze namens Thymo. Laut einer Übersetzung aus dem 16. Jahrhundert eines Werkes von Dioscurides ist damit jedoch eine Pflanze der Gattung Satureja gemeint. Auch Plinius der Ältere erwähnte in seiner Naturalis historia eine weiße und eine schwarze Form des Thymians.[3]

Linnés Gattungskonzepte

Sein Wissen über die Thymiane hat Carl von Linné größtenteils von anderen Autoren übernommen, in seinen Veröffentlichungen wechselt das Konzept der Gattung oft. Im Jahre 1737 beschrieb er in Hortus Cliffortianus sechs Arten, von denen zwei heute nicht zur Gattung, sondern zu Satureja beziehungsweise Acinos gezählt werden. In aus dem Jahre 1747 werden nur noch zwei Arten, nämlich Thymus vulgaris und Thymus mastichina erwähnt. Mit der Einführung der binären Nomenklatur in der ersten Auflage des Werkes Species Plantarum beschrieb er hingegen wieder acht Arten und den heutigen Thymus mastichina als Satureja mastichina. Bereits in der zweiten Auflage ist diese Art wieder den Thymianen zugeordnet, dafür ist Thymus pulegioides nicht mehr aufgeführt. Eine weitere Art, Thymus piperella, wurde durch Linné 1767 in der 12. Auflage der Systema Naturae beschrieben.[3]

Nach Linné

Die erste nach Linné neu beschriebene Art der Gattung ist die 1804 von Felix de Avellar Brotero beschriebene Thymus caespititius. Weitere Arten aus Portugal wurden 1809 von Johann Centurius von Hoffmannsegg und Johann Heinrich Friedrich Link beschrieben. Eine erste Einteilung der Gattung in Sektionen stammt von George Bentham, der 1834 die Sektionen Mastichina, Serpyllum und Pseudothymbra unterteilt.

Weitere Erstbeschreibungen stammen vom Schweizer Botaniker Pierre Edmond Boissier, der vor allem Arten von der Iberischen Halbinsel, aber auch aus dem Norden Afrikas, Griechenlands und der Türkei beschrieb und auch die Sektion Pseudothymbra aufstellte. Eine Unterteilung der Gattung in die fünf Sektionen Mastichina, Zygis, Piperella, Serpyllum und Pseudothymbra stammt aus dem Jahr 1868 von Heinrich Moritz Willkomm und Johan Martin Christian Lange. Weitere Sektionskonzepte stammen von John Isaac Briquet, der die Lippenblütler in Adolf Englers Die Natürlichen Pflanzenfamilien bearbeitete und zwei Sektionen aufstellte, sowie von Josef Velenovský, der 1906 eine Monographie der Gattung veröffentlichte und dort zehn Sektionen anerkannte.

Ein Großteil der Autoren der jüngeren Zeit, die Beiträge zur Erforschung der Gattung geliefert haben, stammt aus Spanien. Jedoch gibt es auch eine bedeutende Zahl von Forschern, die außerhalb Spaniens an der Erforschung der Gattung arbeiten.[3]

Literatur

  • Elisabeth Stahl-Biskup, Francisco Sáez (Hrsg.): Thyme: The Genus Thymus (= Medicinal and aromatic plants: industrial profiles. 24). Taylor & Francis, London, 2002, ISBN 0-415-28488-0.
  • Xi-wen Li, Ian C. Hedge: Thymus. In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 17: Verbenaceae through Solanaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 1994, ISBN 0-915279-24-X, S. 233 (englisch, online). (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)

Einzelnachweise

  1. Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Springer, Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8.
  2. Gustav Gassner, Berthold Hohmann: Mikroskopische Untersuchung pflanzlicher Lebensmittel. Hrsg.: Behr' s GmbH. 6. Auflage. Gustav Fischer Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-89947-256-1, S. 608.
  3. a b c d e f g h i j Ramón Morales: The history, botany and taxonomy of the genus Thymus. In: Elisabeth Stahl-Biskup, Francisco Sáez (Hrsg.): Thyme: The Genus Thymus (= Medicinal and aromatic plants: industrial profiles. 24). Taylor & Francis, London, 2002, ISBN 0-415-28488-0, S. 1–43.
  4. Manfred Bocksch: Das praktische Buch der Heilpflanzen. blv, München 2007, ISBN 978-3-8354-0235-5.
  5. Brian M. Lawrence, Arthur O. Tucker: The genus Thymus as a source of commercial products. Elisabeth Stahl-Biskup, Francisco Sáez (Hrsg.): Thyme: The Genus Thymus (= Medicinal and aromatic plants: industrial profiles. 24). Taylor & Francis, London, 2002, ISBN 0-415-28488-0, S. 252–262.
  6. Antonio Zarzuelo, Esperanza Crespo: The medical and non-medical use of thyme. In: Elisabeth Stahl-Biskup, Francisco Sáez (Hrsg.): Thyme: The Genus Thymus (= Medicinal and aromatic plants: industrial profiles. 24). Taylor & Francis, London, 2002, ISBN 0-415-28488-0, S. 263–290.
  7. Rudolf Hänsel, Otto Sticher: Pharmakognosie - Phytopharmazie. 9. Auflage. Springer Medizin, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-642-00962-4, S. 1023–1024.
  8. Siegfried Bäumler: Heilpflanzenpraxis Heute. Urban & Fischer, München 2007, ISBN 978-3-437-57271-5, S. 412.
  9. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy cz da db dc dd de df dg dh di dj dk dl dm dn do dp dq dr ds dt du dv dw dx dy dz ea eb ec ed ee ef eg eh ei ej ek el em en eo ep eq er es et eu ev ew ex ey ez Rafaël Govaerts (Hrsg.): Thymus. In: World Checklist of Selected Plant Families (WCSP) – The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew, abgerufen am 1. Januar 2019.
  10. Thymus im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 13. Januar 2018.

Weblinks

Wiktionary: Quendel – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Thymian – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Commons: Thymiane (Thymus) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien